Gemeinde Grafling Gemeinde Grafling

Wissenswertes

Ärger mit Hornissen, Wespen....

Gerne nisten sich Wespen, Bienen und Hornissen häuslich in der unmittelbaren Nähe ein. Besonders lästig ist es, wenn sie sich auf dem häuslichen Dachboden ihren Stock bauen.

Vor Eigenmaßnahmen mit Gift oder Feuer sollte fachmännische Hilfe in Anspruch genommen werden. Vor allem im Hinblick darauf, das diese Tiere alle unter Artenschutz stehen.

Hier geht's zu den Ansprechpartnern des Landkreises.

Böllerschießen im Gemeindegebiet

Brauchtum in der Gemeinde Grafling

Böllerschießen ist eine Tradition, bei dem an besonderen Festen und Ereignissen; wie Hochzeiten, Kirchweihen, Schützenfesten und Krieger- und Reservisten-Jahrtagen durch geeignete Vorrichtungen Krach erzeugt wird.

Vor allem bei Hochzeiten gibt es dieses Brauchtum:

Das Ehepaar wird von Geschwistern, Freunden, Vereinskameraden usw. aufgeweckt. Dies geschieht dann meist frühmorgens mit Geschossen oder Musik. Nach dem Wecken werden die Beteiligten zum gemeinsamen Frühstück eingeladen. (Am besten Nachbarn vorwarnen, damit es nachher keinen Ärger gibt!!)

Ebenfalls findet im Gemeindegebiet Grafling am Krieger- und Reservisten-Jahrtag (2. Sonntag im September), sowie am Volkstrauertag (Mitte November) und am Totensonntag (Ende November) das Böllerschießen statt.

Lärm - Wann und wie lange??

Wir alle sind Lärmbetroffene und Lärmverursacher zugleich: Kein Mensch will Lärm ertragen und schon gar nicht zuhause. Dennoch verursachen wir alle Lärm - sei es während der Arbeit oder in der Freizeit, sei es durch Autofahren oder Heimwerken. Konflikte können nur durch gute Planung, opitmale Technik und rücksichtsvolles Verhalten bewältigt werden.

In der vorliegenden PDF-Datei können Sie sich über Schallschutz, Freizeit- u. Nachbarschaftslärm informieren. Ebenfalls enthält Sie Informationen über Ansprechpartner und wer für Lärmprobleme zuständig ist.

PDF-Download

Weitere Informationen erhalten Sie unter:

www.lfu.bayern.de

Rettungskette Forst

Waldarbeit ist trotz aller Fortschritte beim Arbeitsschutz eine äußerst gefährliche Tätigkeit. Bei forstlichen Arbeiten kommt es in Bayern zu mehreren tausend Unfällen pro Jahr. Die Unfälle sind nicht selten schwerwiegend und erfordern schnellste notärztliche Versorgung. Da sich diese Unfälle in aller Regel in wenig erschlossenen Gebieten ereignen und
diese Orte in einer Notfallsituation verbal oft schwer zu beschreiben sind, finden Rettungskräfte den Unfallort häufig nicht selbständig. In den überwiegenden Fällen ist es notwendig, die Rettungskräfte durch Dritte zum Unfallort zu führen.
Dazu sind eindeutige Treffpunkte für Kontaktpersonen und Rettungsdienst sehr wichtig. Die Bayerische Forstverwaltung hat deshalb seit Juni 2013 bayernweit sog. „Rettungstreffpunkte“ eingerichtet.

Für den Notfall ist entscheidend, dass die Waldbesitzer die für sie einschlägigen Rettungstreffpunkte kennen. Die Karte mit den örtlichen Rettungspunkten, die durch grüne Kreuzzeichen markiert sind, ist nachfolgend beigefügt. Die Unterlagen liegen auch im Rathaus Grafling aus und können eingesehen werden.

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